„Lost im Wiedtal“ – Der Beginn einer großen Wanderliebe…

Lange Zeit habe ich das Wiedtal als Wandergegend arrogant beschmunzelt – bis mich die Region am 28.04.14 im wahrsten Sinne des Wortes Mohres gelehrt hat. Seitdem bin ich ihn glühender Wanderliebe entbrannt.
Wenn man sich diesen alten Artikel so durchliest, vermag wohl niemand zu ahnen, dass ich irgendwann den Titel „Zertifizierter Wanderführer“ tragen und vertrauensvolle Menschen durch ebenjene Botanik führen würde.

Denn die erste Wanderung im Wiedtal war…ähm…halsbrecherisch. Beinahe, zumindest.
Aber ich hab‘ ja dazugelernt – zu eurem Glück.

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Warum Wandern ein Entspannungstee fürs Hirn ist…

…und wie man diese Wirkung ganz einfach verstärken kann.


Längere Wander-Aufenthalte in der Natur haben zumindest bei mir meist nicht nur eine maximalentspannende Auswirkung auf Leib und Seele, sondern immer auch eine reinigende Wirkung aufs Hirn. Je nach persönlicher, aktueller Gedankendichte im Schädel werde ich allerdings auf den ersten Kilometern mitunter noch recht penetrant von nervigen Sorgenteufeln gepiesakt, die sich mit ihren fiesen kleinen Zähnchen in der Hirnrinde festbeißen. Gerade jetzt, wenn die sonst üblichen Ablenkungen durch Telefon, Internet, Arbeit und sonstiges Gedöns fehlen, haben die kleinen Biester ja so richtig Zeit und Muße, um in meinem Hirnkasten herumzuwirbeln und mich zu strietzen.

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Warum der Berg dein Freund sein kann….

Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.
(Johann Wolfgang von Goethe)


„Och nee…da geht’s ja immer nur bergauf!“ muffeln meine Mitmenschen nicht selten, wenn ich mal wieder maximaleuphorisch von Wanderungen in meinem heißgeliebten Wiedtal schwärme.

Auch wenn es bei Licht betrachtet natürlich eher unwahrscheinlich bis unmöglich ist, dass es bei einem Rundkurs ’nur bergauf‘ geht, lässt es sich dennoch nicht leugnen, dass es bei Touren in meinen Lieblingswanderregionen nahezu immer zumindest ‚hügelig‘ zugeht.

Und das ist auch gut so.

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